Samstag, 17. September 2016

Blogtour "Erellgorn Geheime Mächte" Matthias Teut




Herzlich Willkommen am leider schon wieder letzten Tag unserer Blogtour. Nachdem ihr gestern bei Nadine etwas über die Tierwelt in Erellgorh lesen konntet, haben wir zum krönenden Abschluß keine Kosten und Mühen gescheut um euch ein noch nie dagewesenes Interview zu präsentieren.

Ihr habt doch schon Brandan und seine Begleiterin Jiga kennengelernt, oder? Und Jiga wohnt, wenn Brandan sie gerade nicht braucht, bei dem Autor von Erellgorh Matthias Teut. Auf seiner Facebookseite macht er ständig Fotos von ihr und zeigt sie rum, also schaut gerne mal vorbei.

Da wir natürlich nicht "Frettchen" sprechen, haben wir uns einen tollen Übersetzer besorgt, der uns geholfen hat, Jiga zu interviewen. Die kleine Frettchendame hat dafür frech aus dem Nähkästchen geplaudert und sicher einiges ausgeplaudert über Matthias Teut, was dieser so lieber nicht erzählt hätte, aber naja, da muss er nun durch.


Viel Spaß mit dem Interview wünsche ich euch.






Hallo Jiga, vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, dieses Interview zu geben. Wie fühlst du dich denn? Es ist ja schon etwas ungewöhnlich, als Frettchen interviewt zu werden, oder nicht?

Mmmm – gut fühls ich mich. Ist an der Zeit, wir Tiere von Jukahbajahn hättens ‘ne Menge zu erzählen. (schnüffelt am Mikrofon) Aber nein – ich wurds noch nie befragt. (kratzt sich das linke Ohr)

Du bist ja ein ganz besonderes Frettchen. Wenn ich das richtig verstanden habe, bist du ja sowohl in der Welt von Jukahbajahn unterwegs, um Brandan zu unterstützen, und gleichzeitig musst du auf Matthias aufpassen, damit er keinen Blödsinn macht. Wie erlebst du das denn selbst so? Ist das nicht ein furchtbar anstrengendes Leben, immer auf dem Sprung zwischen hier und Jukahbajahn? Wie kommst du denn eigentlich hin und her?

Mmmm – hin und her ists nicht schwerlich. (schnüffelt wieder) Ich kenns geheime Wege. Aber lieber bin ich in Jukahbajahn und bei Brandan. (leckt sich die Lippen und gurrt schmachtend) Und zu Haus ists auch mehr mit Natur und alles. Matthias gibts sich aber Mühe, hats ‘nen Garten gemacht, in dem ich mich auch wohlfühls. (kratzt sich das rechte Ohr) Doch der Matthias ists viel unterwegs. Mit Beruf und so. Münzen verdients, sagt er. Und an manch Wochenende dann Lesungen. Die sinds anstrengend. Viel Fahren in Orte ohne viel Garten und nicht wissens, ob Leute kommens. Ich sitzts dann ganz still und hörs zu. (leckt sich die Pfote)

Was hältst du eigentlich von Atharu, Jiga? Er ist zwar Brandans bester Freund, aber von dir scheint er ja wohl nicht so viel zu halten, weil du eben nur ein Frettchen und kein Greif bist.

Mmmm – meints er vielleicht nicht so. Aber der verbringts immer zu viel Zeit mit Bran­dan. Ärgerts mich – (knurrt) – ist mein Freund. Sonst ists ein netter Mann. Und siehts auch gut aus – nur nicht so gut wie Brandan. Aber mit dem Feuer machts er Furcht mir. (schnüffelt nervös in der Luft umher)

Erzähl uns doch mal ein bisschen von deiner Aufgabe, die du so hast. Auf Brandans Schulter zu sitzen oder dich in seiner Nähe aufzuhalten, ist ja sicherlich nicht alles, oder? Da er ja Fährtenleser ist, böte es sich an, dass du so was in der Art auch kannst, aber ist das für ein Frettchen überhaupt erlernbar?

Mmmm habs Stöbern und Finden im Blut. (schnüffelt am Mikrofon) Wir sinds beide Hälfte vom anderen. Ich kanns dorthin, wo er nicht hinkanns. Und er kanns sprechen, mit wem ich nicht kanns. Und ich habs noch schärfere Sinne. (hechelt stolz, kratzt am Polster) Begleiter vertreibens Einsamkeit.

Brandan liebt dich ja über alles, aber mal Butter bei die Fische. Wie ist es so mit Matthias. Ist er auch ein gutes Herrchen oder lässt er dich viel allein und du musst dich oft langweilen?

Mmmm – er ists, wie gesagt, viel unterwegs. Aber ich kanns ja immer nach Jukahbajahn – wegen Geheime Wege und so. Manchmal könnts er vielleicht mehr erzählen – wie er die Geschichten aufschreibts. (schnüffelt unter dem Polster) Aber er lässts sich nicht in die Karten schauen.

Was meinst du, Jiga? Wollen wir den Lesern mal ein bisschen was über Matthias verraten? So ganz ungeschönt und aus deinen Augen? (zwinkert Jiga verschwörerisch zu)

Mmmm – ich überlegs mal, was ich weiß. Er kommts aus dem Norden. In Rendsburg ists er geboren. Das ists eine Menge Winter her. Darum ists sein Bart schon weiß. Störts ihn aber nicht.
Mmmm – (kratzt sich das linke Ohr) – weiß noch: Er hats im Gesundhaus gearbeitet. Ein bisschen wie Atharu oder Eldarh. Ists auch immer noch für Gesund unterwegs. Mags sonst gärtnern und kanns auch singen und Saiten spielen. Hörs ich gern, machts aber viel zu selten. (schnüffelt an der Terrassentür)
Ach, und Rendsburg. Reisens wir im November für eine Lesung hin. (keckert freudig)

Was treibt Matthias eigentlich so den ganzen Tag, wenn er nicht gerade an diesem komischen Kasten sitzt und schreibt? Oder gibt es diesen Zustand gar nicht mehr, weil er sich nicht von dem Kasten trennen kann?

Mmmm – hats ja viel zu tun. Große Familie mit vielen Patenkindern und Freunde und nette Nachbarn. Würds gern mehr am Kasten sitzen – passts nicht immer. (schnüffelt in Richtung Arbeitszimmer)

Wo steht eigentlich der Schreibkasten von Matthias und welche komischen Marotten hat er denn, wenn er davorsitzt? Da gibt es doch sicher die eine oder andere, über die du nur den Kopf schütteln kannst, oder?

Mmmm – hats so‘n kleinen. Trägts hin und her und schreibts auch unterwegs. Meist aber früh am Tag im Bett noch. (keckert leise, kratzt sich den Bauch) Von sechs Uhr so bis acht. Wochenend auch bis zehn oder elf. Unterwegs hats er Dingers auf den Ohren und hörts Musik. Enya heißts; klingts gut. (schnüffelt in Richtung Küche)

Fleisch steht ja für dich als Frettchen sicherlich weit oben auf der Speisekarte, aber wie sieht das bei Matthias aus? Futtert der auch gerne Fleisch oder ist er mehr so der Freund von langweiligen Salatblättern? Erzähl mal! Lohnt es sich zu Hause, den Schrank mit Herrchens Lieblingsspeisen zu plündern, oder kannst du da getrost drauf verzichten?

Grrr – im Haus bei ihm ists langweilig. Da hats Grünzeug und Körner; und Nüsse und Kräuter und noch mehr Körner. (würgt) Ich gehs dann auf Jagd. Sinds nur ein paar Meter bis zur Dorfgrenze. (schnüffelt in Richtung Terrassentür) Unterwegs issts er manchmal normal und lässts sich auch Fleisch schmecken. Aber viel zu wenig, wenn‘s nach mir gehts.

Matthias macht ja immer wieder Bilder von dir, wie du seinen Garten unsicher machst. Macht er das immer? Also mit der Kamera herumlaufen und alles fotografieren, oder macht er das nur mit seiner Lieblingsjiga?

Mmmm – fotoknippsts schon gern, der Matthias, wenigstens mit mir. Bins zu schnell. (freut sich keckernd) Meist fotoknippsts er Natur und Gärten. (kratzt am Mikrofon) Und Sonnenuntergänge. Ists ganz gut. (schnüffelt in die Luft)

Wie sieht denn eigentlich so ein ganz normaler Tag bei euch aus? Habt ihr immer Krach/Musik im Haus oder werden deine empfindlichen Ohren davon verschont? Habt ihr feste Zeiten und Rituale oder ist es mit Matthias wie mit anderen Künstlern und sicher ist nur, dass nichts sicher ist?

Mmmm – Natur-ruhig ists im Haus und Garten. Nur wenn er gärtnerts, kanns laut sein. Beim Mähen und Trimmen. Bins dann an der Schilde, dem kleinen Fluss, oder im Wald. (schnüffelt und kratzt am Polster) Sonst ists meist gleich. Früh am Morgen schreibts er, dann arbeitets er für die Gesundfirma, dann gibts essen. Dann arbeitets er wieder – bis es wieder was zu verspeisen gibts. Machts auch kleinere Pausen und postets was. Zum Abend gehts in den Garten. So ists meist, wenn er grad zu Hause ists.

Wenn Matthias immer so viel tippt, dann ist er ja bestimmt auch irgendwann mal fertig damit. Weißt du vielleicht schon mehr als wir und kannst uns verraten, wann wir sein nächstes Werk in die Hände bekommen? Wir warten ja alle schon so ungeduldig.

Mmmm – solls zum März kommen. Ists aber schon weit, vielleicht kommts früher schon. (schnüffelt an der Taschenbuchausgabe des ersten Bandes) Ende Dezember würds er sich wünschen, weil schon so viele gesagts und geschrieben habens, dass sie nicht erwarten könnens. (kratzt am Cover des Taschenbuchs)

Vielen Dank Jiga, dass du so geduldig mit uns warst und die ganzen Fragen beantwortet hast. Magst du uns noch verraten, was du dir schon lange von deinem Matthias wünscht, aber er einfach nicht kapiert? Vielleicht kann er es ja als Dank für deine Mühe erfüllen.

Mmmm – Tiere fürs Haus und Garten, vielleicht ein Hund zum Spielen. (keckert aufgeregt) Mit tierischen Freunden wärs noch schöner dort.

Ich hoffe, ihr hattet genausoviel Spaß wie wir mit der kleinen Jiga und habt nun noch Lust auf ein kleines Gewinnspiel.
Um in den Lostopf zu kommen, müsst ihr mir einfach folgende Frage als Kommentar beantworten:

Wie fandet ihr diese Art von Interview? Würdet ihr sowas gerne öfter lesen?


Zu gewinnen gibt es:



1. Preis: 1 Taschenbuch von "Erellgorh"
2. Preis: 1 exklusive, signierte und laminierte Karte von Jukahjabahn
3. Preis: 1 exklusives, signiertes und laminiertes Bild des Dokakarren

Teilnahmebedingung

Teilnahmeschluss ist am 18.9.2016 um 23:59 Uhr.
Und hier findet ihr die anderen Tage und Themen:

Tourplan

14.9. Die Welt von Jukahbajahn
bei Michelle
15.9. Zwei Schicksale - Eine Bestimmung?
Bei Jasmin
16.9. Pitu - ein heldenhafter Antiheld
bei Charleen
17.9. Jukahbajahns Tierwelt - wundersam und brandgefährlich
bei Nadine
18.9. Ein Frettchen deckt auf - Jiga im Interview
bei mir

Freitag, 16. September 2016

Blogtag mit Cassidy Davis





Interview

Bücher

Gewinnspiel

Cassidy auf Facebook

Cassidy Davis im Interview


 Liebe Cassidy magst du dich einmal kurz Vorstellen ?
Ich bin (noch) Ende 20, bin ein sehr neugieriger Mensch und reise gerne und viel 
 

- Wie bist du zum Schreiben gekommen oder wusstest du schon immer dass du Autorin werden möchtest?
Über ein Schnupperseminar an der Universität. Und es war Liebe auf den ersten Blick <3
 

- Hast du von Anfang an deine Geschichten vor Augen oder entwickelt es sich bei dir nach und nach beim Schreiben?
Sie entwickeln sich. Meist habe ich eine oder zwei Szenen vor Augen, die ich auch direkt aufschreibe, um die Charaktere besser greifen zu können. Ein grober Plot ist nie verkehrt, aber ich schmeiße während des Schreibens in der Regel viel über den Haufen, weil es nicht mehr passt. Bei „Good Morning Mr. Anderson“ zum Beispiel hatte ich nur diese Idee von diesem Kerl, dem die Welt zu Füßen liegt und der sich plötzlich mit einer Frau herumschlagen muss, die sein Leben komplett auf den Kopf stellt, ohne dass er irgendetwas dagegen tun kann. Als ich die ersten Zeilen geschrieben hatte, hatte ich nicht dir geringste Ahnung, wie das Buch Enden soll.
 

- Wie war es für dich dein erstes eigenes Buch in den Händen zu halten?
Es war komisch. Vor allem wenn man darin herumblättert und sich die ganze Zeit denkt: „Oh mein Gott … das Lesen andere Leute …“
 

- An welchem Ort schreibst du am liebsten?
An Flughäfen, im Zug, Hauptsache unterwegs 
 

- Liest du selber viel oder fehlt dir selber vor lauter Arbeit die Zeit?
Ich versuche so viel wie möglich zu lesen. Es fällt mir aber sehr schwer dafür Zeit zu finden, da ich neben dem Schreiben noch einen „normalen“ Beruf habe und ich meine eigenen Texte wieder und wieder lesen muss, ehe ich sie veröffentliche.
 

- Was machst du gegen eine Schreibblockade?
Ein guter Cocktail in Gesellschaft. Reden hilft mir meist. Manchmal sieht man als Autorin den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und lautes Nachdenken oder einfach die Gedanken anderer Personen zu einer Wendung oder einem Problem in der Geschichte helfen mir meist weiter  Und wenn nicht, muss die Geschichte eben so lange warten, bis mir was einfällt :-P
 

- Was war der schönste Moment in deiner bisherigen Zeit als Autorin?
Die erste Mail, die ich von einer Leserin bekommen habe und in der sie mir erzählt hat, dass mein Buch ihr über eine schwere Zeit hinweggeholfen hat. Das sind die Momente für die ich schreibe.
 

- Wie wichtig sind dir persönlich deine Rezensionen? -Wie sehr nimmst du dir Kritik zu Herzen?
Ich finde Rezensionen sehr wichtig. Nicht nur für mich als Autorin, sondern auch für andere Leser. Es gibt
so viele Bücher auf dem Markt und es ist unheimlich schwierig als Leser Bücher zu finden, die den
eigenen Geschmack treffen. Deswegen sich auch schlechte Rezensionen hilfreich. Ich weiß, dass ich nie
ein Buch schreiben werde, das jedem gefallen wird. Wenn es konstruktive Kritiken sind, nehme ich es
gelassen hin. Meist habe ich sie dann auch beim nächsten Buch im Hinterkopf und versuche auf die Dinge
zu achten, in denen ich mich noch verbessern kann.
 

- Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?
Oh ja … bei Black saß ich heulend vorm PC und hab die blöden Tasten der Tastatur nicht mehr richtig
getroffen! Aber ich wollte die Geschichte unbedingt zu Ende schreiben. Und am Ende musste ich wieder
weinen, weil ich mit Vanessa so sehr mitgefühlt habe.
 

- Wenn Du einen neuen Charakter entstehen lässt, orientierst du dich dann an Personen in deinem Umfeld?
Ja. Es sind meist nicht Personen aus meinem direkten Umfeld, weil mir diese zu nahe stehen. Aber viel
Inspiration nehme ich von kurzen Bekanntschaften und Anekdoten, die mir erzählt werden. Meine
Geschichten sind alle Fiktion, aber für mich ist es wichtig, dass zumindest ein Teil davon real ist.
Andernfalls könnte ich die Geschichten wahrscheinlich auch gar nicht aufschreiben 
 

- Hast du einen Coverdesigner oder gestaltest du sie selbst ?
Ich habe eine wundervolle Coverdesignerin, die jedes Mal das Herz des Buches aufs neue trifft 
 

- Was war bis jetzt das witzigste oder spannendste bei deinen Recherchen ?
Puuuh … bleiben wir beim aktuellen Projekt „Love me like you hate me“. In dem Buch geht es unter
anderem um Wikinger. Ich liebe Geschichte und interessiere mich auch privat sehr dafür und als ich jetzt ein paar Dinge über Wikinger wissen musste, habe ich einen lustigen Gesprächspartner in Dänemark gefunden, der genauso viel Deutsch konnte, wie ich Dänisch. Nämlich gar nichts. Also haben wir es auf
Englisch versucht, aber sein Akzent war wirklich sehr sehr deutlich, sodass ich ihn nach einer halben
Stunde am Telefon doch noch gebeten habe, mir eine Mail zu machen, damit ich überhaupt etwas verstehe

- Dein witzigster Schreibfehler oder Tippfehler ?
Ich schreibe statt schlafen sehr häufig schlagen. Das liest sich dann in einigen Situation schon seltsam 


- Wie wichtig ist dir der Leserkontakt ?
Unheimlich wichtig. Ich schreibe täglich mit Lesern und hoffe, dass ich auch weiterhin die Zeit dafür
finde


- Kann man signierte Bücher direkt bei dir bestellen ?
Aber klar


 - Gibt es noch Termine diese Jahr an denen man dich Treffen kann ?
Leider nein.

Cassidy Davis Bücher





 Neuerscheinung am 4 November 
 
Annabelle ist eine waschechte New Yorkerin und liebt ihre Heimatstadt. Als sie jedoch ihren Job verliert, beschließt sie ihr Leben an der Ostküste der USA hinter sich zu lassen und zu ihrer besten Freundin Jess nach Glasgow zu fliegen, um sie bei ihrer ungeplanten Schwangerschaft zu unterstützen. In Glasgow angekommen, macht sie bereits am Flughafen mit dem Bruder ihrer besten Freundin Bekanntschaft, bei dem sie für die ersten Wochen unfreiwillig unterkommt. Zwischen Sam und Belle fliegen erst die Fetzen, dann die Klamotten. Als Sam andeutet, mehr zu wollen, läuft Belle wieder vor der Situation davon. Aber kann man vor Gefühlen davon laufen?


Seiten 107
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Aaron Anderson lebt das Paradies. Als einer von zwei Geschäftsführern eines internationalen Finanzkonzerns ist er umgeben von hübschen Frauen und Luxus. Das alles droht aber seinen Reiz zu verlieren, als sein bester Feund und Geschäftspartner ihm eine persönliche Assistentin vor die Nase setzt, die es in sich hat. Sein Charme ist wirkungslos, jede Gegenoffensive wird von ihr im Keim erstickt. Lauren Hastings schafft das, was noch keine Frau vor ihr geschafft hat – sie bringt ihren neuen Chef gewaltig aus dem Konzept. Für Aaron gibt es plötzlich nur noch ein Ziel. Er muss Lauren loswerden. Das gestaltet sich aber wesentlich komplizierter als gedacht und je mehr er versucht, über sie herauszufinden, desto näher kommt er der einzigen Frau in seinem Leben, die es schafft, ihm in jeder Situation die Stirn zu bieten.

Seiten 386
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 Vanessa führt ein Leben, um das sie viele beneiden. Sie hat den Lifestyle der Reichen und Schönen, ein Konto, das dank ihrer Karriere als Modelagentin prall gefüllt ist, und seit einem halben Jahr ein eigenes Unternehmen, das sich ausschließlich um die Einkleidung der High Society in London kümmert. Dennoch ist es dieser eine Mann, der es immer wieder schafft, ihre Welt aus der Umlaufbahn zu katapultieren. Dumm nur, dass sie mit ihm eine Abmachung geschlossen hat – nur Sex, keine Gefühle, keine Dramen. Ein Motto, nach dem sie die letzten Jahre gut leben konnte, da sie für Beziehungen nicht gemacht ist. Was passiert aber, wenn es plötzlich nicht nur Sex ist? Wenn Gefühle mit im Spiel sind, die Dramen heraufbeschwören und die Vanessa beinahe vergessen lassen, warum sie nie wieder eine Beziehung zu einem Mann eingehen will?

Seiten 296
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Er führt keine Beziehungen mit Frauen. Eine Nacht, eine Frau. Das ist eine seiner Regeln. Er ist die Art von Mann, von der ich die Finger lassen und an die ich nicht im Traum denken sollte. Aber bei mir beschränken sich die Gedanken an ihn nicht auf meine Träume. Er fasziniert mich, er geht mir unter die Haut und setzt meinen Körper in Flammen, wenn ich in seiner Nähe bin. Dabei sollte er mich kalt lassen. Er ist ein Mann, dessen Sphäre ich niemals betreten werde. Das dachte ich zumindest bis zu dem Tag, an dem sich alles für uns veränderte.

Sie ist das, mit dem ich am wenigstens gerechnet habe. Sie führt meine Regeln an eine Grenze, die ich nicht kommen sah, und zwingt mich diese zu überschreiten. Ich habe mir geschworen, nie wieder eine Ausnahme zuzulassen, aber bei ihr habe ich keine Wahl. Sie lässt mich nicht mehr los und stellt meine Lebensphilosophie gänzlich in Frage.
Aber es kann nicht funktionieren. Egal was ich versuchen werde. Whitneys Verrat wird für mich niemals zu vergessen sein ...  


Seiten 475
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 Kacey hat bereits einmal den Fehler gemacht, sich auf den falschen Mann einzulassen. Sie hat ihm vertraut und nicht hinterfragt. Seitdem hat sie den Männern abgeschworen und geht jedem Flirt gekonnt aus dem Weg. Hierbei hat sie die Rechnung aber ohne Logan Wells gemacht, der von der taffen Restaurantbesitzerin beeindruckt ist und die Chance auf ein Date nicht kampflos aufgibt. Insbesondere nicht, weil Kacey keinen blassen Schimmer hat, wer sie um eine Verabredung bittet. Als sie beginnt, ihm trotz ihrer Vorsätze zu verfallen, rückt der Moment immer näher, in dem Logan ihr die Wahrheit sagen muss ... Der Roman ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig vom ersten Band "The colour beneath my soul - white" gelesen werden.

Seiten 306
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 Ich schließe die Augen und versuche mich mit dem Gedanken anzufreunden, dass selbst der Heiratsantrag – einer der romantischsten Momente im Leben einer Frau – von meiner Mutter initiiert und geplant worden ist.
Aber ich bin eine Carpenter.
Das ist mein Leben.
Und es wird auch immer mein Leben sein.
Funktionieren, lächeln und nach außen das Glück ausstrahlen, privilegiert zu sein.

Kristen fliegt nach New York um dort einen Antrag von Lloyd Lawson anzunehmen, mit dem sie auf Wunsch ihrer Mutter den Rest ihres Lebens verbringen soll. Im Flugzeug begegnet sie jedoch einem Mann, der ihre Welt gehörig aus den Fugen bringt. Sie versucht, ihn zu vergessen und sich auf ihre Aufgabe in New York zu konzentrieren. Jedoch funktioniert das nur bedingt und als sie eben jenem Mann erneut begegnet, lassen sie die Zweifel und Gefühle, die er in ihr hervorruft, nicht mehr los ...


Seiten 140
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 Ein Kunstwerk.
Ein Meisterdieb.
Eine Interpolermittlerin.

Lindsay Stone arbeitet für Interpol und versucht bereits seit zwei Jahren einen Mann zu fassen, der Kunstwerke des französischen Impressionisten Laurente Chauvin stiehlt. Der aktuelle Fall bringt sie nach London und hoffentlich ein Stück näher an den Mann, den sie um alles auf der Welt finden muss. Nicht nur, weil es ihr Job vorschreibt, sondern auch, weil er der Schlüssel zu einem Geheimnis in ihrer Vergangenheit ist.
In London ist sie ihm dann aber plötzlich näher, als sie es sich jemals hätte vorstellen können ...


Seiten 96
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Lou mag ihr verrücktes Leben. Ihre geliebten Vierbeiner halten sie auf Trab und jeder Tag hält für sie neue Überraschungen bereit. Als jedoch ein Hund namens Sammy ihre Hilfe braucht, gerät ihr Leben völlig durcheinander. Nicht zuletzt dank Sammys Herrchen, der Lou mehr aus der Ruhe bringt, als es je ein Hund hätte schaffen können. Lou wäre aber nicht sie selbst, wenn sie die Herausforderung nicht volle Fahrt voraus annehmen würde. Die Rechnung hat sie aber ohne ihr Herz gemacht, das immer einen Hüpfer macht, wenn sie Sammys Herrchen sieht.


Seiten 216
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Cassidy Davis Gewinnspiel


Gewinnt ein Taschenbuch und ein Goodie Set
 
Was ihr Dafür tun müßt?

  -liked  die Autorenseite 
https://www.facebook.com/CassidyDavisAutorin/?ref=ts&fref=ts

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  https://www.facebook.com/phinchensfantasyworld


  - Likt das Gewinnspiel und hinterlasst einen Kommentar unter dem Gewinnspiel -  Um eure Chancen zu erhöhe und zwei mal in den Lostopf zu hüpfen, hinterlasst einen Kommentar unter dem Gewinnspiel auf meinem Blog http://phinchensfantasyroom.blogspot.de/ 
-Darf gerne geteilt werden ;)



  - Werdet Follower auf meinem Blog und sichert euch  Losnummer 3
  -Wer darf teilnehmen? Minderjährige nur mit Erlaubnis der Eltern, nur Teilnehmer aus Deutschland, nur ein Mitglied pro Familie / Haushalt. - Die Gewinner werden ausgelost und stimmen durch ihre Teilnahme zu, namentlich auf meinem Blog und meiner Facebookseite genannt zu werden. - Die Verlosung beginnt heute und endet am 20.9.16   um 18 uhr - Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. - Eure Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel und den Versand benutzt und danach gelöscht. - Mit der Teilnahme am Gewinnspiel stimmt ihr zu, dass eure Adresse ausschließlich für den Versand des Gewinns an die Autorin oder den Verlag weitergegeben werden darf. - Eine Haftung für den Versand ist ausgeschlossen. - Meldet sich der Gewinner auf meine Nachricht innerhalb von 3Tagen nicht, wird neu ausgelost. - Dieses Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zu Facebook Viel Glück

Sonntag, 11. September 2016

Blogtag mit Clannon Miller


Interview

Bücher 

Gewinnspiel 



Clannon Miller im Interview


-Liebe Clannon magst du dich einmal kurz Vorstellen ?
Ich lebe am Stadtrand von Berlin, habe drei erwachsene Kinder mit dazugehörigem Mann, dafür habe ich auf Katzen, Hunde und Wellensittiche verzichtet. Ich bin zarte 54 Jahre alt, fühle mich meist wie 80 und sehe aus wie 100, habe einen Fulltime-Job und neben viel anderem Tingeltangel bin ich auch noch Hobbyautorin. Obwohl ich diese Bezeichnung eigentlich hasse, denn das Schreiben ist für mich inzwischen zur knallharten Knochenarbeit mit einem Höchstmaß an Professionalität geworden ist.

- Wie bist du zum Schreiben gekommen oder wusstest du schon immer dass du Autorin werden möchtest?
Ich glaube, ich wurde als Autorin geboren ;-). Ehrlich, das ist keine Ironie. Ich schreibe Geschichten seit ich mich erinnern kann.

- Wie findest du die Zeit und Kraft neben deinen Kindern so tolle Bücher zu schreiben?
Meine Kinder sind erwachsen, supertoll und sie unterstützen mich bei allem was ich so treibe. Aber um ernsthaft auf die Frage zu antworten. Früher habe ich geschrieben, wenn ich Lust und Zeit und vor allem Ideen hatte. Jetzt setze ich mich jeden Tag ganz bewusst für mindestens eine Stunde hin und versuche zu schreiben und mit meinen Geschichten voranzukommen. Schneller und besser bin ich deswegen aber auch nicht geworden. Das Einzige was sich geändert hat: jetzt habe ich auch noch ein schlechtes Gewissen, wenn ich in der einen Stunde nichts Brauchbares zustande bringe.

- Was machst du wenn du nicht gerade Schreibst ?
Lesen, Computerspiele zocken, musizieren, meinen Mann ärgern, meine Kinder verwöhnen, Haushalt durcheinanderbringen, TV-Serien inhalieren, noch mehr lesen und viel zu viel bei Facebook herumgammeln.

- Hast du von Anfang an deine Geschichten vor Augen oder entwickelt es sich bei dir nach und nach beim Schreiben?
Beides. Ich fange jede Geschichte mit einem klaren und perfekt durchdachten Handlungsablauf an. Dazu mache ich mir zumindest über die Hauptprotas ausführliche Gedanken, was ihren Charakter und ihre Hintergrundgeschichte angeht, aber es passiert mir jedes Mal beim Schreiben, dass sich meine Geschichten und auch meine Helden verselbstständigen und am Ende kommt meist etwas ganz anderes heraus als das, was ich ursprünglich geplant hatte.
Deshalb kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass zum Schreiben weitaus mehr gehört, als nur das getreue Abarbeiten von irgendwelchen schlauen Autorenratgebern. Was das Schreibhandwerk von der Schreibkunst unterscheidet, ist die Intuition und die Muse.

- Wenn Du eine traurige, witzige oder spannende Szene schreibst, fühlst du dann mit?
Absolut, mit Haut und Haar.

- Wenn Du einen neuen Charakter entstehen lässt, orientierst du dich dann an Personen in deinem Umfeld?
Bei meinen Nebencharakteren ja, durchaus. Einige Menschen, die mir begegnet sind, könnten sich ganz leicht in meinen Romanen wiederfinden, wenn sie nur wüssten, wer hinter dem Pseudonym Clannon Miller steckt ;-).
Meine Hauptprotas hingegen entwerfe ich auf dem „Zeichenbrett“. Ich überlege mir eine Hintergrundgeschichte für sie und weise ihnen dann die dazu passenden Charaktereigenschaften zu.
- Welcher Ort inspiriert Dich am meisten oder ist es eine Person?
Das ganze Leben inspiriert mich. Jeder einzelne Tag davon und jeder Mensch, der mir begegnet, jedes Buch, das ich lese, jeder Film, den ich anschaue, jedes Lied, das ich höre, jedes Gespräch, das ich führe, jedes Land, das ich bereise … einfach alles. Warum sollte ich mich auf einen Ort oder eine Person festlegen?

- Hast du irgendwelche Rituale beim Schreiben, z.B. Musik hören, Naschen?
Wenn ich’s recht überlege nein. Ich brauche absolute Ruhe beim Schreiben und Kaffee.

- Hast du eine neues Projekt, das du uns schon verraten kannst?
Eigentlich hatte ich vor, nach Veröffentlichung des dritten und letzten Valkyria-Bandes im Januar eine lange, sehr lange, ewig währende Veröffentlichungspause zu machen, aber leider spuken mir schon wieder hundert Geschichten im Kopf herum und ich kann nicht garantieren, dass da nicht binnen Jahresfrist wieder ein neuer Roman daraus entsteht. Im Augenblick arbeite ich an einem Erotikthriller und an einer neuen Fantasy-Geschichte, die nichts mit den Valkyria zu tun hat.
Mal sehen was daraus wird.

- Wo schreibst du am liebsten?
Am liebsten zu Hause in meinem Büro an meinem Schreibtisch, ganz spießig und unspektakulär.

- Wie wichtig sind dir persönlich deine Rezensionen? -Wie sehr nimmst du dir Kritik zu Herzen?
Da du nach „meinen“ Rezensionen fragst, ist die Antwort ganz leicht (Uff, ich bin froh, dass du mich nicht nach meiner Meinung zu Rezensionen im Allgemeinen gefragt hast, da hätte ich mich nämlich ganz schön unbeliebt gemacht ;-) ).
„Meine“ Rezensionen sind mir persönlich SUPERWICHTIG.
Ich freue mich wie eine Verrückte über jede einzelne lobende Rezension. Selbst wenn es nur ein Satz ist, rettet er mir den ganzen Tag. 5-Sterne-Rezensionen sind für mich wie liebevoll verpackte Geschenke. Ich nehme sie als das Dankeschön meiner Leser, dafür, dass sie mit meiner Arbeit zufrieden waren.
Die Frage, wie sehr ich mir Kritik zu Herzen nehme, finde ich hingegen ziemlich heikel, weil ich eigentlich nicht arrogant klingen will …
Alle Rezensionen sind Lesermeinungen und geben eine individuelle Wahrnehmung und keine alleinseligmachende Wahrheit wieder. Diese individuelle Einschätzung des Gelesenen reflektiert im Grunde nur den persönlichen Geschmack des Lesers, der verstärkt oder geschwächt wird durch seinen Intellekt, seine Lebenserfahrung und auch durch seine Bildung.
Tja, und ohne meinen Kritikern zu nahe treten zu wollen, aber jemand, der meine Bücher nicht mag oder daran rummeckert, sorry, aber dem fehlt halt irgendwie etwas (ich sag nicht was ;-) ).

- Wie war es für dich dein erstes eigenes Buch in den Händen zu halten?
Schön. Es hat zwar keine Ohnmachtsanfälle bei mir verursacht, weil es mit sehr viel Arbeit im Vorfeld verbunden war, aber stolz war ich natürlich schon.
Stolz wie Oskar.
Verdammt stolz.
Bin fast geplatzt vor Stolz.

- Was war der schönste Moment in deiner bisherigen Zeit als Autorin?
Als ich – der erklärter Nicht-Hörbuchfan – meinen Pygmalion als Hörbuch angehört habe. Ich habe 20 Stunden lang das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Ich bin so begeistert von dem Hörbuch und habe mich dabei noch mal total in mein eigenes Geschreibsel verliebt. Ich weiß, das klingt eitel, aber ich kann echt nichts dagegen tun. Das Pygmalion Hörbuch war mein allerschönster 20-Stunden-währender Moment in meinem Autorenleben.

- Erhöht der Titel Bestsellerautorin beim nächsten Buch für dich selber den Druck ?
Ja und nein.
Ja, weil ich wie jeder andere Mensch schwach und voller Fehler bin, weil ich eitel und ehrgeizig bin und mir natürlich von Herzen wünsche, dass jedes meiner Bücher ein Bestseller wird und dass mein nächstes Buch noch besser wird als das vorherige, und dass es noch mehr Leser erreicht noch mehr Lob bekommt noch mehr Geld einbringt.
Und nein, weil ich trotz meiner Eitelkeit und meines Ehrgeizes immer nur das schreibe, worauf ich Lust habe und mich beim Schreiben keinen Deut um Ranglisten und Mainstream und Fanhype kümmere. Ich schreibe das, was ich selbst gerne lesen möchte, und wenn ich Glück habe, wird meine Geschichte ein Bestseller aber wenn mein Geschmack total daneben liegt, habe ich eben Pech gehabt. Das heißt aber nicht, dass ein erfolgloses Buch automatisch ein schlechtes Buch ist. Ganz im Gegenteil ...

- Was war bis jetzt das witzigste oder spannendste bei deinen Recherchen ?
Was für Recherchen? Das ganze Leben ist eine Recherche und das hat mir – Gott sei Dank - bisher mehr Lachen als Tränen, mehr Spannung als Langeweile und mehr Ideen als Stumpfsinn beschert.

- Wie wichtig ist dir der Leserkontakt ?
Diese Frage stelle ich mir immer umgekehrt. Wie wichtig ist den Lesern der Kontakt zu mir? Ich habe ja leider gar nicht so viel Zeit für mein Profi-Nebenher-Hobby und muss mir die Zeit für die „Leserpflege“ stets von der Schreibzeit abknapsen.
Ich versuche jeden Tag etwas Zeit bei Facebook zu verbringen um mit den Lesern und Fans zu kommunizieren. Sonntags ist mein Mail- und Postbearbeitungs-Tag, das heißt spätestens am Sonntag beantworte ich alle Lesermails und Fanpost, und es kommt durchaus vor, dass ich den ganzen Sonntag damit verbringe und nicht ein einziges Wort an meinem Buch geschrieben habe.
Also wenn das ein Maßstab für Wichtigkeit ist, dann würde ich sagen, oh ja, meine Leser sind mir verdammt wichtig.

- Sehen wir dich auf der Buchmesse in Frankfurt? Wenn ja, wann und wo ?
Nein. Ich meide Messen wie die Pest, aber ich wünsche natürlich aber all meinen Kollegen, den Bloggern, Verlagen und Lesern sehr viel Spaß dort und viele, viele Goodie-Bags ;-)

- Kann man signierte Bücher direkt bei dir bestellen ? Wenn ja wo ?
"Nein, leider nicht. Ich hoffe deine und meine Leser sind mir nicht böse, aber irgendwie sprengt dieser Nebenher-Buchhandel schlicht meinen straff organisierten Alltag, und so gern ich meinen Fans eine Freude machen, mir fehlt dazu die Zeit oder zwei Leibsklaven.

Ich danke dir auf jeden Fall ganz herzlich für die wunderbare Gelegenheit mich vorstellen und mal wieder so richtig nach Herzenslust schwafeln zu dürfen.